Roger Pöschel Zeichnungen, Skulpturen, Gedichte und Sprüche
Roger PöschelZeichnungen, Skulpturen, Gedichte und Sprüche

 

 

 

 

 

Der Mond

 

Die Sonne der Nacht

wer hat sie erdacht

und wie er

über Schlafende wacht

 

die Zweige der Bäume

wie ein Schattenspiel

sein Gesicht zwischen Wolken

einem jeden gefiel

 

Sein Anblick ist uns doch allen vertaut

in romantischer Nacht einem jeden erbaut

in mitten der Stille erstrahlt sein himmliches Licht

es ein jeder empfindet aus eigener Sicht

 

Bis zum Leben erwacht der neue Tag

schenkt er uns die Treue die er vermag

 

 

Tannenzweige und Gedanken

 

Der Tag geht langsam nun zu neige

und es wird schon dunkel hier

sammle auch noch ein paar Tannenzweige

die Zeit, die, die nehm ich mir

 

In ein Adventspäkchen gelegt

zeigen sie sich weihnachtlich

eine Überraschung ist gehegt

der Gedanke freundschaftlich

 

Die Freude christlicher Begebenheit

es kehrt Ruhe ein in das Leben

legt sich da auch so mancher Streit

Friede soll sein, Zeit zu vergeben

 

Weihnachtszeit

 

Des Jahres abend hat begonnen

wir in gemütlicher Stube sitzend

die warme Zeit ist längst verronnen

bei Mandelstollen, die Lichtlein blitzend

 

Der Pyramiden drehendes Schattenspiel

dreht sich beständig, wie das Rad der Zeit

und auf dabei kommt ein wohliges Gefühl

das Jahresende, die Weihnachtszeit

 

Puppenhaus und Teddybär

Süssigkeiten und vieles mehr

Geschenke die uns was besonderes sind

wie die Geburt unseres Jesuskind

 

 

Frühlingsgefühle

 

grüne Wiesen

Knospenblüte

lauer Wind

und Herzensgüte

 

Bienen summen

in den Bäumen

Blütendüfte

Raum zum träumen

 

Leben wird es weiter geben

voll, von neuem nun erwacht

gehts doch auch ums Überleben

so wie´s die Natur erdacht

 

Der Lebensfluss

 

In einer Quelle Du am Berg entspringst

als reines klares Wasser

noch ungewiss was Dir bestimmt

erzählt hier der Verfasser

 

Als kleines Rinnsal fliesst Du nun

fast unbemerklich dahin

über Wiesen in ein schönes Tal

das ist Dein Beginn

 

Immer schneller gehts hinab

Du plätscherst Deine Melodie

einen Wasserfall herab

dann wieder in Harmonie

 

Und mit dem fliessen

wächst Du beständig an

bist jetzt schon ein Bächlein

was man hören kann

 

In einem Dorfe angelangt

fliesst Du in einen Teich

viele Karpfen leben darin

Dein Ziel ist aber noch nicht erreicht

 

Weiter fliesst Du ins Tal hinab

an einer Strasse nun entlang

kleine Brücken überqueren Dich

nimmst noch andre Bächlein in Empfang

 

Ein Mühlrad steht im nächsten Dorfe

uralt schon am Bache liegt

nach einer steilen Kurve

sich dem Lauf des Bach´s anschmiegt

 

Nun bist Du schon ein grosser Bach

der auch jetzt einen Namen trägt

in dem im Sommer die Kinder spielen

der auch schon Tal und Landschaft prägt

 

Er kommt in eine kleine Stadt

die einen ähnlich schönen Bache hat

und vereint sich an bestimmter Stelle

sein Wasser ist noch klar und helle

 

An seinem Ufer die Enten ruhen

fliesst er seinen Weg

hat man es nun mit einem Fluss zu tun

an einem Handelsweg

 

Im Winter auf Dir die Schollen treiben

Stille ruht in Deinem Gesicht

im Sommer wirst Du Dich anders zeigen

warm scheint die Sonne, hell ist das Licht

 

Erst ein Boot und dann ein Schiff

Du fliesst beständig nun dahin

längst ist Dein Name ein Begriff

Worin liegt Dein tiefrer Sinn

 

In einer grossen Stadt

Brücken, Enten, Fähren, Kähne

Viele Menschen lieben Dich

Füttern hier auch Deine Schwäne

 

Bis hinaus ins offne Meer

da fliesst Du nun hinein

weit von den Bergen kommst Du her

so sollt Dein Leben sein

 

Ampelspiel

 

Wege kreuzen, Wege gehen

wo sie sich treffen, kannst Du sie sehen

sie leuchten in ihrer Dreifarbigkeit

und sorgen für Ordnung und Sicherheit

 

Für die Einen zeigt sie grün

voll mit Bewegung fahr´n sie dahin

für die anderen ist es rot

warten bedeutet ihr Gebot

 

Nach bestimmter Zeit

dreht es sich um

die Farben wechseln

das ist nicht dumm

 

Der, der bis jetzt nun warten musste

bewegt sich nun, er hat jetzt grün

und zu des Anderen Leid gar Fruste

bleibt ihm nichts übrig als auszuruhn

 

So kommt jeder hier zum Zuge

geregelt geht es gut vorran

toll sagt hier der wirklich kluge

als diese Erfindung uns gewann

 

Auch das dritte Farbenlicht

tut dabei auch seine Pflicht

Gelb ist, kündigt den Wechsel an

ob man fahren oder stehen kann

 

Jedoch ist es auch hier geboten

sich an dises Spiel zu halten

ist es strengstens hier verboten

Willkür und Leichtsinn zu gestalten

 

So manch Leben und Führerschein ging dabei schon drauf

bei Nichtbeachtung dieser Regeln

die Menschen die Menschenleben nehmen zu leicht

in Kauf

muss das Gesetz gehörig knebeln

 

 

Unser Kirschbaum

 

Bei uns im Garten ein Kirschbaum steht

der mit Efeu zugewachsen

durch dessen Zweige der Wind durchfegt

auf denen die Vögel singen, schwatzen

 

Wenn der Frühling kommt

dann ist er neu erwacht

aus den Knospen er in Blüte steht

zeigt er sich in ganzer Pracht

 

Von den Bienen ist er nun umschwärmt

wir erfreuen uns seines Lebens

es gar so summend nun auch lärmt

hier die Ruhe sucht man vergebens

 

Erst grün werden sie nur langsam rot

die Früchte des Begehren

auch der Vögel täglich Brot

wird er uns bald bescheren

 

Ist´s dann endlich auch soweit

gibt´s jährlich den bekannten Streit

für die Vögel gibt´s kein Halten mehr

der Hunger treibt sie all zu sehr

 

Sie fressen nun die Kirschen weg

wir können nur noch staunen

auch uns die reife Kirsche schmeckt

verdirbt uns das die Launen

 

Mit Knall und Schall versuchen wir

die Vögel zu vertreiben

mit einer Leiter gilt es nun

den Kirschbaum zu besteigen

 

Nach stundenlang, wir uns abgerungen

eine große Schüssel voll, der roten süßen Beeren

ist es uns nicht zu mehr gelungen

als was die Vögel uns gewähren

 

Die meisten Kirschen, die wir jährlich essen

sind nicht von unsrem Baum besessen

doch ist es immer so geblieben

die eigenen, die wir am meisten lieben.

 

Stolz sind wir auf unseren Baum

der uns jährlich so viel Freud beschert

für die meisten bleibt es nur ein Traum

für manche ist er Goldes wert

 

Zum Herbst

Ruhe kehrt ein um diesen Baum

bietet er Tieren noch Schutz und Raum

bis er die Blätter bald verliert

unseren Garten schönlichst ziert

 

Der Winter kommt der Garten ruht

der Mensch der sich nun im Haus betut

so steht er nun so ganz allein

bis ins Frühjahr mags so sein

 

Bis dann erklingt von Neuem das alte Lied

so wie ihn Mensch und Tier geliebt

wenn er wieder steht in seiner Blütenpracht

und mit seinen Früchten Tiere und Menschen glücklich macht

 

Meine Eltern

 

Bevor ich war ward Ihr schon da

geliebt habt Ihr mit Haut und Haar

Erblickt habt Ihr mich nackt und blos

ich schreiend war, noch gar nicht groß

 

Doch Euer Sinnen war es dann

was wird wohl nun aus diesen Mann

der wie soll es auch anders sein

nichts weiter konnte, als laut schreien

 

Mit viel Liebe und Geduld

gabt Ihr mir Glück und Freude

trotz Krankheit und Probleme nun

hielt mich das ins jetzt und heute

 

Dankbarkeit ist da mein Verlangen

musstet Ihr doch sooft bangen

doch mit Gottes Hilfe nun

rechnet sich das ganze tun

 

Nun gilt es für mich

dazu zu tun und nicht

nur ständig auszuruhn

wenn es auch mal sein muss

dann auch was Tun ohne Verdruss

 

Das Leben an sich ist ein Geschenk

wenn man an den Schöpfer denkt

und an die die es mir möglich machten

diese auch dafür zu achten

 

Gewisse Dinge muss ich noch lernen

will ich gehören zu den Sternen

aber meistern will ich´s doch

bedenke nur, ich lebe noch

 

Euer Sohn

 

 

Silberbesteck

 

In der Trödelhalle hab ich´s entdeckt

Omas schönes Silberbesteck

ich jetzt einen eigenen Haushalt habe

ist mir willkommen diese Gabe

 

Wenn Freunde kommen kann ich´s nutzen

muss ich´s auch mal öfter´s putzen

Wenn das Besteck erzählen könnte

ließen sich füllen so manche Bände

 

Was man damit auch essen tut

wird man es sicher nicht vergessen

was uns die Natur bescheret hat

macht sie uns doch täglich satt

 

Wenn wir gebrauchte Dinge nützen

können wir die Umwelt damit schützen

was frühere Generationen geschaffen

sollte man nicht achtlos lassen

 

 

Mein Schaukelpferd

 

Als ich noch ein kleines Mädchen war

ich war noch keine Sieben Jahr

bekam ich doch ein Schaukelpferd

es war seine hundert Euro wert

 

Braune Mähne, Pferdeschwanz

wenn das Wetter draußen schlechter war

ritt ich mit ihm im Schaukeltanz

das fand ich selbst ganz wunderbar

 

Wie in Trance gab ich mich hin

hin und her und wie im Traume

das liebte ich, das war mein Sinn

machte mir das große Laune

 

Auch mein Bruder wollte auf dem Pferde reiten

wollte er es doch immer zur selben Zeit

musste deshalb mit ihm oft streiten

das ist nun Vergangenheit

 

Als ich auch schon älter war

und ich schon zur Schule ging

fand ich Pferde wunderbar

ein echtes Pony das war mein Ding

 

Nun zu groß für mein geliebtes Schaukelpferd

hat mich das Leben zur Vernunft bekehrt

hab ich jetzt ein echtes Pony

und meinen ersten Freund den Ronny

 

Wecker

 

Fast jeder besitzt ihn dieses Ding

ob analog oder digital

macht er zu bestimmter Zeit ring ring

ist es manchmal eine Qual

 

Doch zu spät kommen ist auch nicht gut

da ist man lieber auf der Hut

ob auf Reisen oder zu haus

ohne ihn kommt man nicht aus

 

Der Mensch der oft sehr müde ist

der durch Struktur gezwungen ist

läßt sich wecken durch das Teil

da bleibt nicht jeder heil dabei

 

Scheibenwischer

 

Jedes Auto hat ihn dran

benutzt wird er immer dann und wann

wenn es regnet oder schneit

immer dann ist er bereit

 

Ob manuell oder Intervall

sorgt er immer für gute Sicht

mit seinem Hin und Her Gewische

tut er seine angedachte Pflicht

 

Wenn sein Gummi spröde wird

oder die Scheibe trocken ist

dann quietscht und rumpelt er fürchterlich

denn dies verträgt der Wischer nicht

 

Ohne ihn wär es nicht möglich rumzufahren

wenn das Wetter grausig ist

nützt das Dach nicht ganz alleine

braucht man auch ´ne klare Sicht

 

Der Honigbär

 

Wenn ich dran denk

es ist schon lange her

da lebte eins der Honigbär

er hatte fest seinen Platze immer

in Nensas kleinen Küchenzimmer

 

Es war als wir noch kleine Kinder waren

noch vor der Schule musste es sein

unvergessen ist er auch nach all den Jahren

der Honigbär in seinem Schrein

 

Wenn wir brav und artig waren

war es die Belohnung für

dann griff Klaus zum Honigbären

naschen dann das durften wir

 

Ja, wer war nun der Honigbär

ein Ostprodukt der DDR

eine Plastikflasche in Bärenform

durchsichtig weiß nach alter Norm

 

Mit einer spitzen Öffnung auf dem Kopf

wo der Honig in ihm war

stellte man ihn auf dem Kopf

kam er dann herausgetropft

schmeckte er uns wunderbar

 

Als Erinnerung an diesen Bären

wollt ich ihm diesen kleinen Reim bescheren

damit ihn niemand mehr vergisst

wenn man vom Honigbären spricht

 

 

Frühling

 

Weihnachten ein Ende hat

das Neujahr hat begonnen

den Winter hat man tüchtig satt

der Frühling hat gewonnen

 

Der Schnee schmilzt weg

die ersten Blumen sprießen

drinnen zu hocken hat keinen Zweck

die Natur muss man genießen

 

Die Magnolien blühen

die Vögel ziehen in Schwärmen

der Mensch der in der Sonne sitzt

um sich an ihr zu wärmen

 

An einem schönen Baume

ein Liebespaar im Traume

positive Gefühle stellen sich ein

das vermag der Frühling sein

 

Herr Fritz der jetzt sein Auto putzt

macht es mit großer Wonne

wie es nun in der Sonne glänzt

schlägt hoch das Herz im Manne

 

Ich will was für die Umwelt tun

hab´s satt mich nur hier auszuruhn

mit der Müllzange geht´s nun raus

bei frischem Wind um jedes Haus

 

Die Natur ist nun erwacht

steht sie jetzt in voller Pracht

Mensch sei nun klug und gib drauf acht

und schau auf was das Klima macht

 

 

Sommer

 

Für viele die schönste Jahreszeit

es richtig warm ist

der Urlaub kommt und Heiterkeit

 

so unbeschwert kann man im Freien

in der Natur spazieren, schreien

und baden gehn im heimischen See

in der Sonne liegen in grünen Klee

 

viele fahren mit dem Rad

das hält die Menschen nun auf Draht

im Cafe sitzend, in der Sonne schwitzend

in den Parks in dem Schatten der Bäume liegend

dabei manch schöne Träume liebend

die schöne warme Zeit genießen

wo Blumen blühen und Gräser sprießen

 

Eis essen wird zur liebsten Beschäftigung

so gehen die Nachmittage schnell herum

im Buche lesen, ja eine kalte Dusche

ist im Sommer ein Genusse

 

Manche harren im Sommer auch einfach aus

Kreislaufprobleme sind ein Graus

ein kühles Bier in aller Ruhe

gehört für viele stets dazu

 

Sommer ist auch Reisezeit

ob ferne Länder oder nicht so weit

mit Kind und Kegel geht es fort

an einem schönen Urlaubsort

 

Staus auf den Autobahnen

das gilt es immer einzuplanen

Freude, Spiel und Liebesglück

Freunde treffen, das entzückt

Mückenstiche diese Plage

gehören auch zu dieser Tage

 

Viele Künstler zu dieser Zeit

inspiriert die Natur

Grillen zirpen, Kütenlandschaft kilometerweit

hinterlassen ihre Spur

 

Herbst

 

Laue Winde, Blätterduft

Drachensteigen, saubere Luft

Herbst du goldene Jahreszeit

hälst so vieles für uns bereit

 

Äpfel und Kastanien fallen

Spaziergänge und Abendstimmung

all das tut uns sehr gefallen

ganz nach unserer Gesinnung

 

Vögel ziehen nach Süden

wir Menschen sind zufrieden

wenn wir die bunten Blätter sehen

Kinder raschelnd die Natur erspähen

 

Manches Dach wird noch gedeckt

ehe der Schnee es ganz versteckt

Eichhörnchen sammeln fleißig Nüsse

Frei vom Eis sind noch die Flüsse

 

Von der Biedermeierzeit bis zur Moderne

den Herbst mögen die meisten gerne

Mögen wir die Natur bewahren

auch für die Generation in Hundert Jahren

 

Winter

 

Winter ist die Jahreszeit

wo´s eisig weht und öfter´s schneit

Weihnachten ist kaum vorbei

kommt nun die Silvesterknallerei

 

wenn Schnee liegt freut es meist die Kinder

Schlitten fahren und Schneemann bauen

das gehört zu einem richtgem Winter

tief verschneit sind Wälder und Auen

 

Erfrierungen und Grausamkeit

manch Tier und Mensch überlebt ihn nicht

auch keiner gern darüber schreibt

es zu erwähnen ist meine Pflicht

auch noch in der heutgen Zeit

 

Deshalb heizen wir´s uns tüchtig ein

trinken heissen Kinderpunsch und Glühwein

sitzen drinnen im warmen Haus

da macht uns der Winter gar nichts aus

 

gefährlich ist auch das Autofahren

da muss man eben Ruhe bewahren

auch das die Tage kürzer sind

merkt jedes Tier und jedes Kind

 

die Natur im Winterschlaf, zauberhafte Stimmung

bei Pulverschnee und Sonnenschein

mag uns der Winter am liebsten sein

der Mensch kommt zur Besinnung

 

Auch wärmere Tage sind dabei

fast so als sei es fast schon Mai

der Klimawandel bereits voll im Gange

legt sicher auch dazu sei Ei

 

Hinterhof

 

Hinterm Haus

da schau ich raus

und denke mir

was seh ich hier

 

den Hinterhof

ein großes Karee

im Sommer voll Schatten

im Winter mit Schnee

 

Nun man hier die ganze Nachbarschaft kennt

und jeder des anderen Bluse auch Hemd

und jeder seinen Balkon seinen eigenen nennt

fein säuberlich voneinander getrennt

 

Auf den Balkonen die Geranien blühn

der ganze Hof erstrahlt im Grün

und so wie hier und wie in ganz Wien

im Herbst die Vögel hier vorüberziehen

 

So wie bei uns, wird es bei vielen sein

sitzt man im Sommer beim Gläschen Wein

Man unterhält sich rege und philosophiert

was morgen kommt und heut ist passiert

 

In unserem Hof ist immer Leben

glücklich sein und Freude haben

auch das sollt sein unser aller Bestreben

zu guten und in schlechten Tagen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Posie, Gedanken und Gefühle

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